Die eigene Website

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Das Internet betreffend

Die eigene Website

Home, sweet home!

Sie haben diese Seite „im Web gefunden“? Gerade erleben Sie die Macht der eigenen Website!

Schön, dass Sie da sind. Dieser Text ist eine Hommage an die eigene Website. Er sagt Ihnen, unter welchen Umständen Sie persönlich gestaltender Bestandteil des World Wide Web werden sollten …und wann besser nicht.


Der Inhalt ist alles, die Form kommt erst danach!

Ein Satz, den Sie sich merken sollten. Seine Bedeutung ist das Alpha und das Omega, das Credo, die Essenz, die pure, reine Wahrheit für Ihre Website. Solange Ihre Worte, Bilder, Filme oder Produkte den Geist und vielleicht sogar das Herz des Lesers erreichen, ist die unzureichende äußere Form nicht wirklich wichtig.

Ein Foto, dass den höchsten technischen Ansprüchen genügt, kann unfassbar langweilig sein. Das zerkratze, unterbelichtete Schwarz-Weiß-Bild mit dem alten Mann und seinem Enkel bleibt uns im Gedächtnis. Es muss nicht perfekt sein (*1) – dieses Bild erzählt eine Geschichte, die in unserem Kopf stattfindet, ohne dass wir uns dagegen wehren könnten. Unser Gehirn braucht das Imperfekte, es will denken, denn dazu ist es uns gegeben.

(1* es gibt Ausnahmen, wie zum Beispiel Abbildungen von Produkten)

Jetzt verstehen Sie, worum es geht. Wecken Sie mit Ihrem Thema, der Art und Weise, wie Sie es darstellen, Emotionen beim Betrachter, dann sind Sie ganz weit vorn. Lassen Sie der Geschichte Raum für eigene Gedanken und bleiben Sie verdammt noch mal authentisch!

Social Media reicht Ihnen?

Nähern wir uns der Antwort auf die Frage, ob Sie eine eigene Website betreiben sollten.

Teilen Sie überwiegend die Inhalte anderer oder sind es mehrheitlich Ihre eigenen Gedanken? Analysieren Sie Ihr persönliches Verhalten für einen Moment – konsumieren Sie oder erstellen Sie Inhalte (die geteilt werden könnten)?
Wenn Sie bislang eher der Konsument waren, was würde Sie in diesem Augenblick dazu bringen, eigene Inhalte zu erstellen? Keine Beweggründe? Seien Sie ehrlich, ohne entsprechende Motivation ist es sinnfrei, über eine eigene Website nachzudenken, oder?

Sie lieben es, Geschichten zu erzählen, Bilder zu veröffentlichen – die Reaktionen anderer Menschen sind Ihnen wichtig? Tun Sie dies alles anonym oder veröffentlichen Sie unter Ihrem Namen? Sie sind selbstständig und zeigen Produkte/Neuigkeiten bislang nur auf sozialen Plattformen? Was würden Sie tun, wenn diese Möglichkeit wegfiele? Warum teilen Sie diese Dinge mit einer vergleichsweise geringen Anzahl von Menschen (möglichen Kunden)?

Bekannte Hintergründe

Die Nutzung der sozialen Plattformen ist in der Regel frei von Kosten und darüber hinaus schnell zu erlernen. Punkte, die zur Beliebtheit beitragen. Viele Menschen haben bis heute das Gefühl, dass sie sich dort innerhalb eines Raumes mit Gleichgesinnten befinden. Das dies so gewollt und Teil des Geschäfts ist, fällt ihnen nicht unmittelbar auf. Meldungen, dass Daten geleakt oder gestohlen wurden, schrecken nicht ab.

Konsumenten, wie in der realen Welt

Ein Eldorado für Firmen

Für viele sind die sozialen Medien ein Kanal, wo sie auch mal „Dampf ablassen“, einen „Witz machen“ und sich mit ähnlich Denkenden „austauschen“ können. So gesehen machen diese „sozialen“ Plattformen ihrem Namen alle Ehre. Als Zeitvertreib und vermeintliches Bindeglied im sozialen Miteinander erfüllen sie vordergründig menschliche Bedürfnisse.

Da hier auch die Bildung von Gruppen möglich ist, fühlt sich diese rein virtuelle Umgebung relativ „echt“ an. Der Nutzer bekommt das Gefühl, jegliches Sein stecke im Smartphone! Man selbst ist Teil dieser faszinierenden Welt, wenn auch nur ein kleiner.

Wie trügerisch das alles ist, erfährt der Nutzer immer dann, wenn ihm der Zugang nicht mehr möglich ist. Wird er vom Betreiber ausgeschlossen, kommt dies für manche Menschen einem sozialen Abstieg gleich. Es gibt kein verbrieftes Recht, dort zu sein. Ferner können es Probleme technischer Natur oder „Missverständnisse“ der Algorithmen sein. Auch kann der Betreiber eines Tages den Betrieb mehr oder weniger profitabel verkaufen.

Was macht den Wert dieser Unternehmen aus? Ist es nur der Name, der weltweit bekannt ist oder steckt nicht doch mehr dahinter? Es sind die Daten, Ihre Daten! In Form von Verhaltensmustern, Interessen, Alter, familiärem Stand und Wohnort. Anhand dieser Daten lassen sich Ihre persönlichen Vorlieben zu barem Geld machen. Und nur darum geht es.

Der Betrieb Tausender Server und Mitarbeiter weltweit kostet horrende Summen. Die gesammelten Daten sind das Mekka der Analysten, Werbestrategen, Produktentwickler und Designer – kurz, all jenen, die Ihnen etwas verkaufen wollen. Die bedeutendste digitale Währung, die wir heute kennen. Die ausgewiesenen Gewinne des größten sozialen Netzwerkes sprechen hier eine deutliche Sprache.

Vorteile – Nachteile sozialer Plattformen

Da es in diesem Beitrag um die Vorzüge der eigenen Website geht, hier die Vor- und Nachteile der sozialen Plattformen.

Vorteile der sozialen Plattformen:
  • erster Umgang ist einfach zu erlernen
  • können von vielen genutzt werden
  • ermöglichen einfache Bildung von Netzwerken
  • in der Regel kein technisches Know-how erforderlich
  • sind 24 Stunden am Tag verfügbar
  • bieten einfachen Austausch untereinander
  • sind kostenfrei
  • ermöglichen schnelle Rückmeldungen anderer Nutzer auf eigene Beiträge
  • können Bekanntheitsgrad (bei entsprechenden Beiträgen) steigern
Nachteile der sozialen Plattformen:
  • kein Recht auf Mitgliedschaft
  • geringe Reichweite (in der Regel wenige Tausend)
  • Personalisierung (Gestaltung des eigenen Profils) sehr eingeschränkt
  • Zeit- und personalaufwendig (Firmen)
  • eingeschränkte Auffindbarkeit von „außen“ (Beispiel: wichtige Beiträge aus dem vergangenen Jahr)
  • eigene SEO nicht möglich
  • Werbung ist kostenintensiv
  • eingeschränkte Kontrolle über die eigenen Beiträge
  • eingeschränkte Gestaltung der eigenen Beiträge
  • Betreiber legen im Hintergrund Nutzerprofile an, die in Gänze vom Menschen nur schwer zu erfassen sind
  • Nutzer müssen Nutzungsbedingungen zustimmen, ansonsten ist keine Nutzung möglich
  • juristische Auseinandersetzungen (z. B. bei Beleidigungen) sind erschwert
  • eine aktive und gleichzeitig anonyme Nutzung ist (technisch) nicht machbar
  • die „wirklichen Lorbeeren“ (Steigerung der Nutzerzahlen, Bekanntheitsgrad) bei erfolgreichen Beiträgen streicht der Betreiber der Plattform ein

Anregungen und Tipps für die eigene, geschäftliche Website

Wahl der Domain

Ist es sinnvoll, eine Domain zu registrieren, die man im Moment gar nicht nutzt? Ja, unbedingt. Weg ist weg und später wird es schwierig, die Rechte an der Domain zu erstreiten.

Finden Sie einen Namen, der Ihr Unternehmen in einem oder zwei Worten wiedergibt. Wenn Sie international agieren möchten, sollte der Name auch im Ausland aussprechbar und keinesfalls zweideutig sein (zumindest nicht negativ!). Achten Sie darauf, mit dem Namen nicht die Rechte anderer zu verletzten.

„.de“, „.com“, „.net“ oder „.org“? Diese und andere Erweiterungen (Top-Level-Domain) sind heute für jedermann frei wählbar. Traditionell stehen „.com“ (commercial) und „.biz“ (business) für kommerzielle Anbieter, genauso gut können Sie aber auch „.de“ wählen.

E-Mail Adresse

Wenn Sie bereits Domaininhaber sind, wählen Sie eine zur Domain passende E-Mail-Adresse. Vermeiden Sie im geschäftlichen Verkehr Massenanbieter. Das wirkt unprofessionell.

Beispiel:

Domain = meine-domain.de

E-Mail = kontakt@meine-domain.de

In der Werbung

Die Angabe der medialen Kontaktadresse(n) kommt heute ohne „www.“ aus. Browser wandeln diese Adresse passend um. Hier gilt, kürzer ist einprägsamer und besser. Gleiches gilt für die Angabe der E-Mail-Adresse, auch sie kommt ohne den Zusatz „E-Mail:“ aus, fast jeder weiß heutzutage, worum es geht.

Beispiel:
Fa. Muster

muster.com
kontakt@muster.de

E-Mail Verkehr

Im geschäftlichen E-Mail-Verkehr wahren Sie selbstverständlich den guten Ton. Bei Kunden- als auch Firmen-Kontakten fügen Sie stets ein (vollständiges!) Impressum ein.

Bei Kunden-Anfragen nicht länger als einen Werktag mit der Antwort warten. Notfalls darauf hinweisen, dass die Bearbeitung der Anfrage noch etwas dauert.

Geschäftliche E-Mails - wie andere Geschäftsunterlagen auch – zugänglich archivieren!

Verzichten Sie auf Verzierungen in Form von Hintergrundbildern oder gar Animationen. Sie wissen nicht, welches E-Mail-Programm vom Empfänger genutzt wird. Derartiges wird schnell als störend und lästig empfunden.

Versenden Sie niemals vertrauliches Material in Form einer E-Mail. Jeder Server-Administrator kann Ihre E-Mails lesen!

Was ist mit der Homepage?

Die Frage für Sie muss lauten: Was will ich mit einem Internet-Auftritt erreichen? Welche Ziele sollen damit verfolgt werden? Nur, wenn Sie sich diese Fragen präzise beantworten, wird Ihr Vorhaben gelingen.

Zu glauben, weil alle eine haben, sollte man selbst auch eine haben, ist nicht zielführend. Im Gegenteil, Sie werden frustriert feststellen, dass Sie Zeit und Geld zum Fenster hinausgeworfen haben.

Wenn Sie, wie schon eingangs erwähnt, „Ihre“ Domain auf Ihren Namen oder unter dem Namen Ihrer Firma registriert haben und noch nicht sicher sind, welche Inhalte die Seite bieten soll, richten Sie zunächst eine sogenannte „Visitenkarte“ ein. Ein gutes, freundliches Bild, ein kurzer Text über Ihre Firma und wie man Sie erreichen kann. Das ist völlig in Ordnung, kostet kaum Geld und verlangt keine zeitaufwendige Pflege. Sie haben eine Domain und eine „ordentliche“ E-Mail-Adresse. Mehr braucht es zunächst nicht.

…und wenn es mehr werden soll?

Sie möchten Ihre Produkte oder Ideen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen? Im Web darauf aufmerksam machen und vielleicht auf diese Weise mehr Umsatz generieren? Oder sogar über das Web verkaufen? Ja, auch das ist möglich. Machen Sie sich zuvor mit den nachfolgenden wichtigen und grundlegenden Dingen vertraut.

Qualität

Qualität ist alles und fängt an mit einem guten Konzept der Seite, guten, eigenen Texten und qualitativ hochwertigen Bildern Ihrer Produkte.

Machen wir uns nichts vor – die Erstellung einer Homepage kostet vor allem eines, eine Unmenge an Zeit. Und hier ist es zunächst egal, ob Sie die Seite von einer Agentur erstellen lassen oder ob Sie sich sogar selbst an den Computer setzten. Jedes Wort und jedes Bild trägt zu einem positiven oder negativen Bild von Ihnen und Ihrer Firma bei. Machen Sie hier keine halben Sachen – lassen Sie sich beraten, aber behalten Sie die Fäden in der Hand. Lesen Sie immer Korrektur, verfertigen am besten Ihre Texte selbst. Bieten Sie dem Leser Originale an und keinen lauwarmen Abguss von überall zu lesenden Phrasen. Gute Texte sind überaus wichtig…

…mit guten Texten…

auf Ihrer Homepage bieten Sie nicht nur dem Besucher etwas, originelle Texte (Ihre eigenen Formulierungen) sind „Nahrung“ für die sogenannten Web-Crawler und Spider der Suchmaschinen. Text ist die Grundlage im Web, gefunden zu werden! Der de facto Standard ist zurzeit „Google“ – wer hier nicht aufzufinden ist, den gibt es nicht.

Die Algorithmen von Google machen es möglich – Google „erkennt“ gute Texte und „honoriert“ diese mit vorderen Plätzen bei den Suchergebnissen!

Schreiben Sie für Ihre Besucher und nicht für „Google“, dann schreiben Sie für „Google“. Versuchen Sie nicht, Ihre Texte für die große Suchmaschine zu optimieren, optimieren Sie Ihre Texte für den Leser.

Schreiben Sie so, wie Sie selbst es gerne lesen würden – kurzweilig und präzise. Schreiben Sie auf eine Art und Weise, dass ein Laie dem Sinn folgen und ihn erfassen kann. Vermeiden Sie die übertriebene Verwendung von Fachausdrücken sowie verschachtelten Sätzen. Bieten Sie dem Leser durch Links im Text weitergehende Informationen an. Machen Sie davon regen Gebrauch, verlinken Sie verschiedene Inhalte Ihrer Homepage miteinander. Bieten Sie mit einem guten Konzept einen „roten Faden“, der den Besucher sanft zum Verweilen zwingt, ohne dass er sich eingeengt fühlt. Lockern Sie Ihre Texte mit Bildern und Grafiken auf. Vermeiden Sie unbedingt große Text-Wüsten. Schaffen Sie Räume mit Absätzen und Überschriften. Achten Sie darauf, dass Texte nicht über den gesamten Bildschirm laufen. Acht bis zehn Wörter in einer Zeile sind leichter zu erfassen.

Das Bildmaterial…

ist oft unter aller Kanone! Anders lässt sich der Zustand mancher „Produktfotos“ nicht beschreiben. Lieber kein Bild als ein schlechtes sollte die Devise lauten. Aber was ist schlecht? Das beginnt mit dem fehlenden Weißabgleich blau- oder gelbstichiger Bilder, geht über chromatische Aberrationen bis hin zu winzig kleinen Bildern, auf denen kein Mensch mehr etwas erkennen kann.

Das Produkt – darum dreht sich doch letztlich alles – wird häufig so schlecht dargeboten, dass man sich wundern muss, warum dafür überhaupt Speicherplatz verschwendet wird. Würden Sie einem Kunden eine völlig verschmutzte Tasse anbieten? Womöglich mit Trocknungsrändern vom letzten Inhalt?

Nichts anderes passiert im Web auf zahllosen Websites. Alle Arbeit ist umsonst, wenn beim Fotografieren kein Wert auf die Qualität gelegt wird! Hier gibt es nur zwei Möglichkeiten für Sie: Einen Profi beauftragen oder selbst die Grundlagen der Fotografie erlernen. Im letzten Fall ist der Besuch eines Kurses angeraten.
Die Hiobsbotschaft lautet, auch ein hervorragend fotografiertes Bild bedarf – immer – der digitalen Nachbearbeitung. Das bedeutet neben den Kosten für das Fotoequipment selbst kommen Kosten für Software und Einarbeitungszeit hinzu.

Design schützen?

Sie haben Sorge, dass Ihr Design von anderen kopiert wird, wenn Sie es im Web veröffentlichen? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Veröffentlichen Sie keine Abbildung davon. Zeigen Sie das Design den Kunden nur im Halbdunkel unter der Ladentheke. Bei allen anderen Vorgehensweisen laufen Sie Gefahr, dass Ihr Design abgekupfert wird – Punkt

Bilder schützen?

Sie möchten nicht, dass Ihre (teuren) Bilder von anderen verwendet werden? Übertragen Sie sie nicht auf einen Server und binden Sie die Bilder nicht auf Ihrer Homepage ein. Es ist schlicht und ergreifend nicht möglich, Bilder vor fremder Verwendung zu „schützen“ - ebenfalls Punkt

Aber mein Recht als Urheber?

Ja, das deutsche Gesetz schützt Ihre Texte und Bilder mit dem Urheberrecht. Machen Sie das einem Geschäftsmann in Usbekistan verständlich…

Nach über zwanzig Jahren Erfahrung in diesen Dingen sagt der Autor müde: Sehen Sie es locker.


Was das Web nicht mehr ist

Dies ist ein Abschnitt, den Sie mit großem Interesse lesen sollten!

In einem Satz ausgedrückt, in der heutigen Zeit sitzt niemand mehr ausschließlich vor einem PC mit einem entsprechend großen Monitor.

Nein – das Web hat sich auf diverse andere Endgeräte ausgebreitet. So erfolgt heute jeder zweite Aufruf einer Seite mit einem mobilen Endgerät wie zum Beispiel einem „iPhone“, einem Tablett-PC oder anderen Geräten, die mit einem herkömmlichen Personal Computer nur noch sehr wenig gemein haben.

Was bedeutet das für Ihre Website? Kurz gesagt, vergessen Sie statische Layouts! Grafik-Designer, die vor zwanzig Jahren aus dem Print-Bereich kamen, waren feste Größen gewohnt und dachten in starren Dimensionen. Ein Flyer zum Beispiel hat eine bestimmte Größe, die vom Leser nicht verändert werden kann. Das macht ein Layout sehr einfach. Im Web von heute kommen Sie damit nicht weit – einfach, weil Sie die Größe der verschiedenen Ausgabemedien nicht vorschreiben können. Sie wissen nicht, ob „Ihr“ Kunde am 85 Zoll Fernseher oder mit dem Smartphone im Internet „surft“. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Ihre Homepage muss sich diesen unterschiedlichen Ausgabemedien anpassen und damit flexibel sein.

Das ist möglich, ohne dass dafür eine Seite in unterschiedlichen Versionen erstellt werden müsste und technisch kein Problem. Das Problem ist in den Köpfen der Agenturen und Kunden (also Ihnen!), welche pixelgenaue Positionierungen wünschen. Machen Sie sich davon frei und denken Sie an die schon angesprochene Qualität. Qualität meint hier die Freiheit des Kunden, sein Ausgabemedium selbst bestimmen zu können, meint eine intuitive und uneingeschränkte Benutzbarkeit Ihrer Website bei unterschiedlichsten Auflösungen!

Werfen Sie kein Geld zum Fenster hinaus, wenn Sie eine neue Website ins Auge fassen oder die bestehende überarbeiten wollen. Bestehen Sie auf eine flexible Gestaltung ohne starre Vorgaben.

Bleiben Sie neugierig!

Seien Sie in diesem Sinne Neuem gegenüber aufgeschlossen und lernen Sie ungeachtet Ihrer schon erworbenen Fähigkeiten immer weiter dazu.
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